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	<title>Merkur &#8211; Ro Clausman</title>
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		<title>&#8222;Ein grooviger Clubabend&#8220;</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 14:11:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[vom Münchner Merkur, Aktualisiert: 19.03.14 14:51 &#8222;Ein grooviger Clubabend&#8220; Wolfratshausen &#8211; So muss ein Clubabend sein, wenn er den Gästen in guter Erinnerung bleiben soll: Mit Musikern, die Spaß haben und mit einem Sound, zum Tanzen und Mitsingen animiert.  Das...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>vom Münchner Merkur, Aktualisiert: <time class="id-DateTime " datetime="2014-03-19T14:51"><span class="id-DateTime-date">19.03.14</span> <span class="id-DateTime-time">14:51</span></time></p>
<h2 class="id-Article-headline "><span style="color: #33cccc;">&#8222;Ein grooviger Clubabend&#8220;</span></h2>
<p class="id-Article-content-item id-Article-content-item-summary"><em>Wolfratshausen &#8211; So muss ein Clubabend sein, wenn er den Gästen in guter Erinnerung bleiben soll: Mit Musikern, die Spaß haben und mit einem Sound, zum Tanzen und Mitsingen animiert.</em></p>
<div class="p402_premium"> Das alles und mehr, gab’s am Freitag in der Musikbar D’Amato an der Geltinger Straße. Beschert hat diesen groovigen Abend den rund 40 Gästen die sechsköpfige „Ro Clausman Band“.</div>
<div>
<p class="id-Article-content-item">Frontman Roland Klausmann, der aus Furtwangen stammt, wird gerne als „Eric Clapton aus dem Schwarzwald“ bezeichnet. Rot könnte eine seiner Lieblingsfarben sein, denn für den Auftritt im D’Amato hatte er zum roten Gitarrenband eine rote Hose kombiniert, auch im Hut steckte ein roter Streifen. Seine erste Band hatte der Gitarrist und Sänger mit 16 Jahren gegründet. Seither kann er nicht mehr davon lassen.</p>
<p class="id-Article-content-item">Auch die „Ro Clausman Band“ ist ein von ihm initiiertes Projekt. Sie existiert in der jetzigen Besetzung seit rund einem Jahr. Gesucht und gefunden hat Klausmann dafür eine Handvoll Spitzenmusiker, allen voran Chris Weller. Der Pianist, Keyboarder und Komponist hat schon mit den ganz Großen des Musikgeschäfts zusammen gearbeitet. Er war Musiker in Produktionen mit Nina Hagen, Zucchero, Udo Lindenberg, Jennifer Rush, Gianna Nannini, Patricia Kaas und den Scorpions – um nur einige zu nennen. Komponiert hat er für Filmund Fernsehproduktionen wie „Soko 5113“, „Wetten dass &#8230;?!, „Sportschau“, „Aktenzeichen XY ungelöst“, „SK Kölsch“, „Tatort Berlin“ und „Helicops“.</p>
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</div>
</div>
<p class="id-Article-content-item">Auf der D’Amato-Bühne saß Weller fast ein bisschen Abseits. Seine Soli waren aber umso präsenter. Genauso wie die der beiden Blechbläser Max Grasmüller (Saxophon) und Bernhard Knüpfer (Trompete). Immer wieder gab’s dafür begeisterten Zwischenapplaus. Dass der Auftritt den beiden viel Spaß machte, war nicht zu übersehen. Sie hatten sogar Muße, auf der Bühne die Köpfe zusammenzustecken, zu plaudern und zu lachen. Derweil sorgten Schlagzeuger Thomas Gugg und Bassist Marcel Boelitz für den Rhythmus.</p>
<p class="id-Article-content-item">Gespielt haben sie eine abwechslungsreiche Mischung aus Blues, Soul, Rock’n Roll und Jazz. Es ging mal fetzig ab, mal wurden leise Töne angeschlagen. Viel eigener Stil war dabei, zwischen Publikum und Band stimmte es von Anfang an. Keiner blieb steif auf dem Barhocker sitzen, alle groovten sich langsam ein, um sich später noch zu steigern. Es wurde lauthals mitgesungen, viel applaudiert und getanzt. Für die zahlreichen Soli gab es jede Menge Applaus. Eine Aufforderung zum Mitklatschen brauchte das Publikum an diesem Abend nicht.</p>
<p class="id-Article-content-item"><em>Nina Daebel</em></p>
<p><a href="https://www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/grooviger-clubabend-3424949.html">https://www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/grooviger-clubabend-3424949.html</a></p>
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		<title>„Das Village ist eine Kultstätte“</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2016 09:41:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[vom Münchner Merkur.de Aktualisiert: 17.09.15 10:03 „Das Village ist eine Kultstätte“ Habach – Gleich zwei Konzerte geben Ro Clausman und seine fünfköpfige Band am 25. und 26. September im Village im Habacher „Kulturtal Obermühle“. Dort nehmen sie das erste Mal...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>vom Münchner Merkur.de Aktualisiert: <time class="id-DateTime " datetime="2015-09-17T10:03"><span class="id-DateTime-date">17.09.15</span> <span class="id-DateTime-time">10:03</span></time></p>
<h2 class="id-Article-headline "><span style="color: #33cccc;">„Das Village ist eine Kultstätte“</span></h2>
<div class="id-Article-body lp_article_content">
<p class="id-Article-content-item id-Article-content-item-summary"><em>Habach – Gleich zwei Konzerte geben Ro Clausman und seine fünfköpfige Band am 25. und 26. September im Village im Habacher „Kulturtal Obermühle“. Dort nehmen sie das erste Mal eine Live-CD auf. Im Interview erzählt der Bandleader (57) aus Penzberg, der eigentlich Roland Klausmann heißt, wie die Formation entstanden ist, weshalb er sich für das Village als Aufnahme-Ort entschieden hat und was ihn an der Musik so fasziniert.</em></p>
<div class="p402_premium"> <em><span class="idQ">Sie sind deutschlandweit als Solo-Künstler und auch mit Ihrer Band unterwegs. Wieso nehmen Sie die erste Live-CD Ihrer Band ausgerechnet im Village in Habach auf?</span></em></div>
<div class="p402_hide">
<p class="id-Article-content-item">Das hat sich so ergeben, weil ich dort schon einige Konzerte gegeben habe. Die Räumlichkeiten passen einfach. Das Village hat so eine besondere Atmosphäre, es ist eine Art musikalische Kultstätte. Es ist auch wegen des ganzen Holzes im Inneren so originell.</p>
<p class="id-Article-content-item"><em><span class="idQ">Wie ist Ihre Band entstanden?</span></em></p>
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<div data-id-advertdfpconf="{&quot;dfpAdPosition&quot;: &quot;PAGELAYOUT&quot;}"> Die Band habe ich 2012 mit Chris Weller gegründet. Ich habe ihn damals in Murnau getroffen. Er ist ein Bekannter aus meiner Jugend im Schwarzwald. Wir haben beschlossen, bluesmäßig gemeinsame Sache zu machen, und trafen noch auf ein paar namhafte „Komplizen“, um die Sache klarzumachen: Die „Ro Clausman Band“ war gegründet – und hatte den ersten Auftritt auch im Village.</div>
</div>
</div>
<p class="id-Article-content-item"><em><span class="idQ">Wie viel Arbeit ist mit dem Aufnehmen einer Live-CD verbunden?</span></em></p>
<p class="id-Article-content-item">Im Vergleich zu einem gewöhnlichen Konzert müssen wir viel mehr vorbereiten. Wir müssen nicht nur alles für ein Konzert herrichten, sondern auch jedes einzelne Instrument verkabeln. Außerdem müssen wir beim Soundcheck darauf achten, dass die Instrumente genau aufeinander abstimmt sind. Im Gegensatz zu einer Studioaufnahme spielen wir alle gleichzeitig, und es entsteht nur eine Tonspur. Im Tonstudio ist es gängige Praxis, dass die Instrumente getrennt voneinander aufgenommen werden und hinterher am Computer zu einem Song zusammengeschnitten werden. Die Musik auf der Live-CD soll eben live und authentisch sein. Da hilft es uns auch sehr viel, dass wir vor Publikum spielen. Wir haben extra einen Soundtechniker mit dabei, der sich um alles rund um die Aufnahme kümmert.</p>
<p class="id-Article-content-item"><em><span class="idQ">Was ist die größte Herausforderung für Sie und Ihre Band an diesen beiden Abenden?</span></em></p>
<p class="id-Article-content-item">Wir müssen einige der Songs nochmal gemeinsam proben, damit auch wirklich alles klappt – vor allem die ganz neuen Songs, weil wir die noch nicht so oft zusammen gespielt haben. Die größte Herausforderung wird jedoch, dass sich die Musik auf der CD später genauso gut wie live anhört.</p>
<p class="id-Article-content-item"><em>Was für Songs werden für die Aufnahme gespielt?</em></p>
<p class="id-Article-content-item">Vom Genre her hauptsächlich Blues und Rock’n’Roll, aber in den Songs sind auch Einflüsse von Jazz, Soul und Pop zu finden. Wir haben knapp 20 Lieder für die Live-CD eingeplant – neben Eigenkompositionen auch Covers.</p>
<p class="id-Article-content-item"><em><span class="idQ">Was begeistert Sie so sehr an der Musik?</span></em></p>
<p class="id-Article-content-item">Das habe ich, glaube ich, von meinen Eltern geerbt. Die haben beide sehr gern gesungen. Mit zwölf habe ich mir dann die Gitarre meiner großen Schwester geschnappt und nie wieder hergegeben. Musik ist mehr als nur Klänge und Texte: Für mich sind Songs Gefühle, die auch das eigene Leben widerspiegeln.</p>
<p class="id-Article-content-item"><em><span class="idQ">Wie schwer ist es für Sie, einen Song zu schreiben?</span></em></p>
<p class="id-Article-content-item">Das kommt darauf an. Es fängt bei mir fast immer mit einer Melodie an, die ich im Ohr habe. Die muss ich sofort aufschreiben. Manchmal liegt diese dann ein halbes Jahr bei mir zu Hause rum, bis mir wieder was einfällt. Songs auf Knopfdruck schreiben, das funktioniert überhaupt nicht.</p>
<p class="id-Article-content-item"><em><span class="idQ">Ab wann gibt es die Live-CD zu kaufen?</span></em></p>
<p class="id-Article-content-item">Wir sind uns noch nicht ganz sicher, ob wir die CD dann auch wirklich verkaufen oder ob wir sie nur als Demo-CD für Werbezwecke verwenden. Aber höchstwahrscheinlich gibt es sie ab nächstem Jahr in einer kleinen Auflage zu kaufen.</p>
<p class="id-Article-content-item"><strong>Die Konzerte</strong></p>
<p class="id-Article-content-item">der „Ro Clausman Band“ finden am Freitag und Samstag, 25./26. September, im Village statt. Einlass um 20 Uhr, Konzertbeginn gegen 21 Uhr. Info: village-habach.de.</p>
<p class="id-Article-content-item">Jonas Regauer</p>
</div>
</div>
<p><a href="https://www.merkur.de/lokales/weilheim/clausman-das-village-eine-kultstaette-5535410.html">https://www.merkur.de/lokales/weilheim/clausman-das-village-eine-kultstaette-5535410.html</a></p>
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